Ëda Diaz
Rhythmen Kolumbiens und Eleganz von ParisËda Diaz I elektrischer Kontrabass, Stimme
Camille Lévy I Keyboard, Pad, Akkordeon, Stimme
Anthony Winzenrieth I Gitarre, Keyboard
Baptiste de Chabaneix I Perkussion, Pad
Vergangene Veranstaltung
Beschreibung
Schnelle Wechsel zwischen lässigem Club-Feeling und der überschäumenden Stimmung eines traditionellen Dorffestes, zwischen Electronica und akustischer Roots Music: Musikalische Kontraste bzw. deren mühelose und virtuose Vereinigung zeichnen die Songs von Ëda Diaz aus. Davon kündet schon der Titel des Albums „Suave Bruta“ („Sanft brutal“), das 2024 herauskam.
Geboren in der Bretagne als Tochter einer französischen Schneiderin und eines kolumbianischen Stadtplaners, studierte Diaz zunächst klassisches Klavier. Die Ferien in Medellín waren erfüllt von traditioneller Musik. Vor allem die Großmutter (verewigt im Lied „Nenita“) brachte Ëda mit Bambuco und Bolero, Cumbia und Vallenato in Berührung.
Die Sängerin und Kontrabassistin verfügt über eine entspannte und gleichzeitig bezwingende Bühnenpräsenz. „Zwischen Björk und James Blake!“, schwärmte das renommierte Global-Pop-Radio COSMO vom WDR. Wir möchten noch hinzufügen: Dazu die unwiderstehliche rhythmische Kraft Kolumbiens. Die gleichfalls unwiderstehliche Eleganz von Paris.
Bleibt zu erwähnen, dass über den tanzbaren Rhythmen feinfühlige Alltags-Poesie erklingt: „Über traurige Geschichten lächeln. Unsinn weise finden. Die Sanduhr anhalten.“