Nur knapp 600m lang ist der Anteil der Republik Moldau am Flusslauf der Donau; kulturell gehört das Land aber eindeutig zu den Donauregionen. Furios die Musik dieser Band, flussauf- und –abwärts! Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 02714/8490
Wilde Exkursionen durch die Traditionen des Balkans - im Programm „Just Fly“ des Komponisten und E-Bassisten Nenad Vasilic. Als Gast bringt die bosnische Sängerin Natasa Mirkovic das Lyrisch-Poetische jener Tradition mit, wenn alte Liedtraditionen und Improvisationskunst einander begegnen. Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 02732/75085
Lieder voller Melancholie und Humor, sowie virtuose Instrumentalmusik, in einem Doppelkonzert mit dem ukrainisch-bulgarisch-oberösterreichischen Duo „Dyas“ und dem Trio „Kolir“. Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 02715/2590
Tanzmusik und soulige Lieder aus dem südlichen Ungarn und die Donau aufwärts bis nach Szenendre. Das serbisch-kroatische Erbe in lebendiger Tambura-Tradition, schnell gezupft und gefühlvoll gesungen. Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 0676/4041945
„Strottern“: Virtuose Herumstreuner, liebevolle Lied-Lumpensammler, neugierige Wegelagerer der Musik. Das extrafeine Duo Lendl&Müller gönnt sich zwei extratolle Kollegen; Martin Ptak, Posaune und Martin Eberle, Trompete. Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 02732/41277
Eine echt transsilvanische Band, die die ungemeine musikalische Vielfalt der rumänischen Donauregion noch um einen Hauch Swing, sowie Pop- und Filmmusik erweitert. Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 0273/287300
Für alle Fans und all jene, die am Donnerstag Moldawiens furiose Band versäumt haben. Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 02739/2520
Ensembles und SolistInnen aus Ungarn, der Republik Moldawien, Rumänien und Österreich bringen die Donau zum Klingen. Als Leiter des größten Projektes, das Glatt&Verkehrt je hatte, kommt ein international renommierter Musiker ein weiteres Mal nach Krems: Der New Yorker Trompeter, Arrangeur und Komponist Frank London wird die mehrstündige Schifffahrt mit dem 100-jährigen Schaufelraddampfer „Schönbrunn“ zu einem musikalischen Fest gestalten.
Unter den unzähligen Blasmusiken, die vom Balkan aus die Welt beschallen, sicher eine der besten: Spielfreudig, unverfälscht, alle aus derselben Gegend.
Zum intimen Ausklang unseres Donau-Schwerpunktes kehren wir ein – ins Wirtshaus. Dieses ist hier, bei des Pianisten Hannes Löschels „Stadtkapelle“, ein Ort tiefer Emotion und entspannter Ironie. Wiener Musik – bis ins Herz. Eintritt frei. Tischreservierungen unter: 02711/292
Samba, Baiao, Maracatu und Igexa – traditionelle afrobrasilianische Musik und Rhythmen bilden den Ausgangspunkt für diesen Kinderworkshop, wo als Rhythmusinstrumente nicht nur Shaker, Trommeln und Glocken Verwendung finden werden...
Zum 20-Jahre-Jubiläum darf das auch einmal sein: Die 7 Musiker präsentieren ein Greatest-Hits-Programm: „Mnozil spielt Mnozil“. Das bedeutet Gebläse vom feinsten, das verheißt kluge Arrangements mit gleichzeitig viel Lust am Irrwitz.
Zum 20-Jahre-Jubiläum darf das auch einmal sein: Die 7 Musiker präsentieren ein Greatest-Hits-Programm: „Mnozil spielt Mnozil“. Das bedeutet Gebläse vom feinsten, das verheißt kluge Arrangements mit gleichzeitig viel Lust am Irrwitz.
“Steinhauer hat keine Badewanne, möchte aber singen.” Dass der Schauspieler und Kabarettist nicht nur möchte, sondern auch kann, führt er hier vor, mit Liedern und Songs von Georg Kreisler bis Ernst Marischka und Randy Newmann.
Juan Pablo Villa & Ttukunak - alte Festival-Bekannte mit neuen Projekten: die unvergleichlichen Zwillingsschwestern Sara und Maika Gomez und ihr archaischen Stabspiel „Txalaparte“ mit Bertsolaritsa Maialen Lujanbio, sowie der famose mexikanische Vokalist Juan Pablo Villa mit Pino – zwei Premieren, die Live-Musik, Film und Video-Installationen zu einem Gesamtkunstwerk verbinden. Nach dem Konzert zeigt der Dokumentarfilm „Bertsolari“ im Kino im Kesselhaus die Magie des baskischen Poetry-Gesangs-Slams
Songs, Chansons, traditionelle Lieder, gesungen vom koreanischen Star der französischen Jazzgesangs-Szene; ihr zur Seite ein erfahrener Gitarrist, den schon Oscar Peterson haben wollte, der also mit Legenden spielte und jedenfalls keine stilistischen Grenzen kennt.
Ein Projekt ohne Grenzen auf Basis von österreichischer Volksmusik, gespielt auf traditionellen und neuen Instrumenten, ausgedacht von Burkhard Stangl, ausgeführt von einem hochkarätig besetzten Ensemble. Uraufführung!
Gipfeltreffen zwischen Westafrika und Nordamerika, Mali und USA, Bamako und New York. Folk, Blues und Gospel als Angelpunkte, Afrika als Ausgangspunkt. Die Erzählkraft zweier charismatischer Troubadoure, die sich mit diesem Duo einen Herzenswunsch erfüllen.
Im aktuellen Programm „Cavaliers de l´Aurès“, widmet sich die charismatische, berühmte Stimme der algerischen Frauen und der Berber-Kultur, den Liedern ihrer Heimat im Atlas-Gebirge. Ihr zur Seite: ein fulminantes Ensemble aus Strassburg, das die Tradition mit genialen Arrangements ins Heute stellt.
Der eine geschult in klassischer persischer Tradition, dazu mit hoch individueller Kreativität ausgestattet; der andere ein bedeutender Interpret der improvisierten Musik in Europa seit den 1960er Jahren. Ein Dialog der perkussiven Ideen, von zwei Meistern aus zwei Generationen, speziell für Glatt&Verkehrt.
Der libanesische Trompeter aus einer ungemein kreativen Künstlerfamilie bringt eine zeitgenössische gleich wie enorm unterhaltsame Variante arabischer Musik, stilsicher zwischen Klassik, Jazz und Rock balancierend. Weltmusik, wie sie sein sollte.
Das weibliche Vokalquartett und sein Instrumentalsolist, Ausschnitte aus der Musik der Ainu, einer immer wieder vom Verschwinden bedrohten ethnischen Gruppe auf Hokkaido, deren Angehörige über die ganze Welt verstreut sind und auch in den großen Metropolen ihre Identität zu wahren suchen.
Schon dem Titel nach buchstäblich kulinarische Klänge, eine Art ironische Salonmusik, beeinflusst von zwei Kontinenten, denkbar etwa in Sao Paulos Stadtteil Liberdade, der größten japanischen Gemeinde Japans außerhalb Japans…
Brasilien ist klischeehaft das Land der Rhythmen – hier allerdings wird dem Klischee ein wahrer Kern entnommen: Body Percussion auf höchstem Niveau, inspiriert von Sao Paulo, einer Stadt mit 20 Millionen Einwohnern und ebenso vielen Sounds.
Tanzmusik auf Bestellung! Afrokubanische Percussion mit rituellen Wurzeln trifft akustisch gespielten Techno und einen geradezu futuristischen Mensch-Maschine-Ansatz. Eine weitere Uraufführung bei uns.
Musik, Tanz und Ritual aus dem lebendigen Erbe Afrokubanischer Kultur; die jahrhundertealte, ungebrochene Tradition der Yoruba, dargeboten von einem vielfach preisgekrönten Percussion-, Gesangs- und Tanzensemble.
Er hatte die eigentliche Idee zum „Buena Vista Social Club”. Der Begriff „All Stars“ heißt für ihn, unermüdlich neue Talente in seine Band aufzunehmen. Die aktuelle Besetzung verheißt denn auch eine Frischzellenkur für alle Aficionados kubanischer Musik.
Der Lebensweg der hochtalentierten Sängerin, Gitarristin und Poetin beginnt in Cote d´Ivoire, führt nach Mali und dann nach Paris. Mittlerweile fast schon zum Superstar aufgestiegen, wird sie auch uns mit ihren Songs verzaubern.
Festivalausklang mit einer „living legend“: Er hat die südafrikanische Musikszene geprägt, sich für sein Land auch politisch engagiert, Weltmusik gespielt, bevor es das Wort gab, und ist noch immer voller Energie, wie der unverkennbare Sound seines Flügelhorns und die kernige Stimme
Der Lebensweg dieses Musikers hat ihn von Burkina Faso nach Österreich gebracht. Nach wie vor hält der vielfach ausgezeichnete Mamadou Kontakt zu seinem Geburtsort, und präsentiert bei seinem Debut pure Musik aus Westafrika. Niemand wird stillsitzen können.