Volksmusik aus überall. Streichergirls und Wiener Soul und: Meiner Seel‘! Zwei wundervolle Ensembles, jedes für sich und auch miteinander. Neues Programm!
Geschichten aus erfundenen und realen Orten, von Isaak Balshevis Singer bis Groucho Marx, vom Prozess gegen einen Fisch, von den Gegensätzen dieser Welt und von der Liebe. Dazu Musik zwischen Shtetl und Club. Uraufführung!
Der Klangraum tönt und strahlt: Mehrteiliges Konzert samt Ton- und Bild-Installationen. Eine üppig besetzte Uraufführung, in Kooperation mit Musik aktuell und Radio Ö1.
Die Glocken im Turm der Stiftskirche und weitere Glockenspiele - in Schwingung gebracht vom Composer in Residence und TeilnehmerInnen der Musikwerkstatt : „Signa... et Labora“ und „Transire“
Vorarlberg trifft Bosnien. Alpen-Balkan-Credo & Stimmvergnügen. Duo-Debut der neuen Werkstattchefin und ihrer stimmkräftigen Kollegin.
Das große Finale mit den Endergebnissen aus einer Woche musikalische Freundschaftsspiele. Gstanzl & Tanzl, Jodel & Rap, Choral & Groove. Im idyllischen Garten beim Jugendgästehaus!
"Bei guten Texten sehe ich nicht Sätze, ich sehe Menschen“ (E. Steinhauer). Bilder, Erzählungen, Musik, osteuropäisch infiziert. Glutvoll und blutvoll. Ein Text mit Weltliteratur-Qualität; dazu Töne mit Weltmusik-Qualität!
Zwei vielseitige KünstlerInnen besonders nahe am Publikum, in dieser lauschigen Außenstelle des Festivals. Musik aus der italienischen Schweiz und weit darüber hinaus.
Paolo Angelis "chitarra sarda preparata", eine Mischung aus Baritongitarre, Cello und Schlagzeug, trifft auf die eindrucksvolle Kunst des amerikanischen Schlagzeugers Hamid Drake. Angelis karger sardischer Gesang und die pulsierende Klangwelt Hamid Drakes erzeugen Bilder von außergewöhnlicher Kraft.
Wiedersehen mit zwei bejubelten Solisten der vergangenen Jahre. Pakistanischer Qawwali-Sänger und Bretonischer Saitenkünstler in einer opulent besetzten, hymnischen, weltumspannenden Begegnung auf den Spuren der Romamusik.
Wundervolle Vielfalt der Sprachen und Rhythmen mit dem 10-köpfigen Ensemble aus La Reunion. Maloya und andere traditionelle Musik und Tanz, von den Mascarenen über Madagaskar bis Paris.
Um es mit seinen eigenen Worten auszudrücken: „When You hear Blue Funk, you say: Where are the other musicians? – but it´s only one guy…”
Vielleicht die außergewöhnlichste Band der letzten Jahre - eine Gruppe ehemaliger Staßenmusiker und sozialer Outcasts, die sich von den Parkanlagen rund um den Zoo von Kinshasa auf die Konzertbühnen der Welt spielten.
Indianische Flöten (Gaitas), Trommeln und Akkordeon, indigene, afrikanische und europäische Elemente von der Atlantik-Küste Kolumbiens.
8-köpfiges Ensemble von den Llanos Orientales, die sich von Kolumbien nach Venezuela erstrecken. Harfe, Bass, Maracas, Cajon, Tamboras und Gesang, in Diensten der Festmusik Joropo.
Traditionelle Chonta-Musik auf der Marimba trifft Hiphop und Funk aus dem urbanen Dschungel von Bogota. Dazu Klänge der kolumbianischen Pazifik- Küste als Finale des exotischen Thementages.
Der feinsinnige Jazz-Gitarrist im Trio mit Koto und Tabla auf der „Reise in den Westen“. Trialog dreier KünstlerInnen aus Vietnam, Japan und Indien, nach einem chinesischen Roman aus dem 16. Jahrhundert.
Zauberhaftes Schlagwerk, zwischen schamanistischem Erbe und zeitgenössischen Inspirationen, trifft Cello, Geige und Samples, in einer neuen Begegnung mit zwei koreanischen Mitgliedern der New Yorker Avantgarde-Szene.
Volks- und Rockmusik aus der Mongolei und ein Hauch Country&Western, in gut gelaunter Verbindung, präsentiert von diesem jungen Sextett mit Wohnsitz Beijing. Kehlkopfgesang trifft Punk!
Ein Konzert, das, wie bei allen Exponenten dieses Themen-Tages erlebbar, den gewohnten Begriff des Singer-Songwriter aufbricht und erweitert. Innovative Vokal-Performance, Kunstmusik zwischen den Disziplinen, und doch ganz einfach schöne, lyrische Erzählungen.
Der Magier, der die Grenzen eines Songs aufbricht, und mit einzigartigen Bildern ganze Welten erstehen lässt, bevölkert von Dämonen, Schatten, verlorenen Seelen. Musikalisch grenzenloses Finale des Festivals!
Einer der - noch - extrem seltenen Auftritte von Mister „Me is so Cool“. 3 Millionen Zugriffe auf sein youtube-Video „gitar“!