Einführung / Kurzbeschreibung

Direkt vom Centreville aus Montreal kommt diese mitreißende Mischung aus Blasmusik vom Balkan und Elementen der kolumbianischen Kumbia.

Programm

Montreal ist eine Insel. Außer dem dominierenden St. Lorenz Strom wird die Stadt vom Ottawa River und vom Rivière des Prairies umfasst. Auf dieser Insel gedeiht seit jeher eine Vielfalt an Kulturen. Kanada ist ein Einwanderungsland und Montreal eine Einwanderungsstadt. So ist es auch typisch für die Stadt, wenn, z.B. im vollgepackten Club Soda am Boulevard Saint Laurent in Montreal´s Centreville, das Gypsy Kumbia Orchestra seine Mischung aus Musik, Tanz und Zirkus präsentiert. Es ist ein kreatives Chaos, in dem kolumbianische Perkussion mit der Blasmusik der Roma aus dem Osten Europas eine fröhliche Hochzeit feiert. Auf dem Weg von Kumbia bis Gypsy legt das GKO gern Zwischenstopps bei karibischen, afrikanischen oder afroarabischen Stücken ein. Das Akkordeon gibt den harmonischen Brückenbauer und die Geige jubelt über die Kontinente hinweg. Angeführt vom strengen gleichwie ausgelassenen Kapellmeister Anit Gosh geht es vom Balkan-Klassiker „Mesecina“ zu Eigenkompositionen wie „Ismail Kumbia“ oder „Let It Burn“. Dabei läuft das erwähnte Chaos auf Basis einer perfekten Choreographie ab. Nicht zufällig hat das GKO auch mit dem Cirque de Soleil zusammengearbeitet und bei Straßenmusik-Paraden in aller Welt aufgespielt. So hoffen wir, damit einen würdigen Abschluss der Konzerte bei den Winzern Krems zu schaffen, umso mehr, als das GKO auch die Musik „unterm Marillenbaum“ übernimmt!

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