Einführung / Kurzbeschreibung

Lucia Pulido hat unserem Festival schon viele Glanzlichter aufgesetzt, von ihrem Debüt-Konzert anno 2005 über ein Programm mit österreichischen MusikerInnen bis zu wertvollen Tipps für unseren Kolumbien-Schwerpunkt im Jahr 2007.

Programm

Lucia Pulido hat unserem Festival schon viele Glanzlichter aufgesetzt, von ihrem Debüt-Konzert anno 2005 über ein Programm mit österreichischen MusikerInnen bis zu wertvollen Tipps für unseren Kolumbien-Schwerpunkt im Jahr 2007. Naheliegend, dass wir sie für unser Jubiläumsfestival erneut nach Krems bitten. Die in Medellín geborene Wahl-New Yorkerin hat sich schon immer für die Verbindung von Tradition und Experiment interessiert. Ersteres ist ihr Lebenselixier, Zweiteres bezieht sich weniger auf eine musikalische Veränderung als auf die Instrumentierung. Pulido gelingt es, lateinamerikanischen Liedern durch außergewöhnliche Besetzungen neue und aufregende Facetten abzugewinnen. Dabei hilft ihr ihre phänomenale Stimme – die vokale Urkraft der bescheidenen und zierlichen Künstlerin überrascht immer wieder aufs Neue. Der gemeinsame Wohnsitz New York (für Lucia seit 1994, für Erik Friedlander immer schon) führte irgendwann zur Begegnung der beiden. Friedlander war in den 1980er Jahren ein gefragter Studiomusiker, u.a. für John Zorn und Dave Douglas. Zu den aktuellen Arbeiten zählen ein Tribut an den Bassisten- Cellisten Oscar Pettiford, Nighthawks (entstanden während des durch den Hurrikan Sandy ausgelösten Blackouts in Manhattan) oder eine LP mit dem Fotografen Mitch Epstein. Ausschließlich auf LP erschien auch das Programm dieses Abends: Freuen wir uns auf Volkslieder und neue Klänge zu kolumbianischer Poesie.

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