Einführung / Kurzbeschreibung

Sie spielen jeder so etwa fünf bis zwanzig verschiedene Instrumente. Sie erfinden zu jedem Auftritt eine eigene Gstanzlstrophe (sicher auch an diesem Abend!).

Programm

Sie spielen jeder so etwa fünf bis zwanzig verschiedene Instrumente. Sie erfinden zu jedem Auftritt eine eigene Gstanzlstrophe (sicher auch an diesem Abend!). Sie sind seit den späten 1950er Jahren zusammen. Sie haben zwölf weitere Geschwister. Christoph, der Jüngste des Trios, war Trompeter bei den Münchner Philharmonikern und ist angeblich nach wie vor der einzige der drei Brüder, der Noten lesen kann. Michael, der Mittlere, spielt z.B. Tuba und Drehleier. Außerdem ist er Kindergärtner und Manager der verschiedenen Well-Formationen – was vielleicht gut zusammenpasst. Karl, der „Senior“, spielt z.B. Akkordeon. Er trägt als Einziger keine Tracht, was noch zu interpretieren sein wird. Karl ist der dritte im Bunde seit der Auflösung der legendären Biermösl-Blosn. Diese gründete sich 1976. Im selben Jahr stellte der ehemalige Lehrer, Dolmetscher und Übersetzer sowie Student der Politikwissenschaften, Geschichte, Kunstgeschichte und nordischen Sprachen, Gerhard Polt, sein erstes Kabarett-Programm vor. 1980 lernten die Well-Brüder und Polt einander kennen. Beim Baaz-Verlag, einer Gesellschaft „zur Erforschung von Angelegenheiten“, machte man gemeinsame Sache und das bis heute – auch wenn man immer wieder ohne einander auftritt, ist doch die Kombination Polt & Well- Brüder mindestens glatt & verkehrt. Welches Wort auf wen zutrifft, wenn überhaupt, muss noch geklärt werden.

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